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News und Kommentare
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17. November 2007:
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Ein bedeutungsvoller Spruch!
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Bemerkungen zur Inschrift über der Madonna auf dem westgotischen Pfeiler in Rennes-le-Château...
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11. Oktober 2007:
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Die seltsame “Monastère du Carol” im Département Ariège
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Der Rubrik "Forschungs-Berichte" wurde wieder einmal eine neue, spannende Geschichte hinzugefügt...
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09. Oktober 2007:
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Tempelritter-Orden rehabilitiert
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Der Vatikan hat einen Beweis vorgelegt, wonach die Tempelritter doch keine Ketzer waren. Das Kuriose daran: Bereits vor 700 Jahren hatte Papst Clemens V. dem Orden Absolution erteilt. Erst raubte er ihnen die Ehre, dann rottete er sie aus. Im Jahr 1307 entfesselte Philipp der Schöne eine Schmutzkampagne gegen einen der einflussreichsten Orden der Zeit - die "Arme Ritterschaft Christi vom Salomonischen Tempel", kurz Templerorden genannt.
Der französische König beschuldigte die mönchischen Ritter mit dem roten Kreuz auf dem weissen Mantel, sie seien Ketzer. In einer Blitzaktion liess er alle Templer in seinem Herrschaftsbereich einkerkern und ihr Vermögen beschlagnahmen. Dann brachte er Papst Clemens V., einen in Avignon residierenden Franzosen, dazu, den Orden aufzulösen. Bald darauf wurde der letzte Großmeister, Jacques de Molay, als Ketzer in Paris verbrannt.
700 Jahre später erhalten die Tempelritter ihre Ehre von berufener Stelle zurück. Das Vatikanische Geheimarchiv wird am 25. Oktober ein Buch vorstellen, das es in sich hat. Das Werk trägt den Titel "Processus contra Templarios" und wird in 799 Exemplaren verlegt.
Es enthält Reproduktionen der Prozessakten gegen die Tempelritter. Glanzstück aber ist ein brisantes Dokument, das "Pergament von Chinon". Darin erteilt Papst Clemens V. dem Großmeister und den anderen Würdenträgern der Templer die Absolution. Zugleich erlaubte er ihnen, wieder die Sakramente zu empfangen. "Das ist der Beweis, dass die Templer keine Ketzer waren", sagte Barbara Frale vom Vatikanischen Geheimarchiv jetzt der Zeitung Giornale. Die Templer wurden folglich zu Unrecht verfolgt und ausgelöscht.
Die 37 Jahre alte Italienerin hat das Dokument bereits vor ein paar Jahren in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo entdeckt. "Ich konnte es selbst nicht glauben, was ich da gefunden habe", sagte sie. Das Pergament war unter einem späteren Jahrhundert registriert worden und daher verschollen.
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30. August 2007:
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SIDI-BABA-Stein “entlarvt” Betrug?
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Diesen Sommer wurde auf dem Friedhof von Rennes-les-Bains ein seltsamer "Grabstein" entdeckt, welcher von unbekannter Hand dort hinterlegt wurde. Der Stein ist keinesfalls äusserst alt - aufgrund der sehr gut ausgeprägten Gravur scheint er aus neuerer Zeit zu stammen.
Die Inschrift auf dem Objekt lautet folgendermassen:

SIDI BABA EST MORTE LA MORT, PLUS RIENNE MEURT. EST MORT E L'AME PLUS RIENNE VIT. JEAN PAUL MARIE DE MAGDALA
Ein Forscherkollege teilte mir mit, dass er den Text des "SIDI-BABA-Steines" entschlüsselt habe. Die Decodierung der Inschrift auf dem Stein nimmt direkten Bezug zu dem von Ben Hammot gefundenen Templergrab, welches scheinbar ein grosser Bestandteil des "Bloodline-Filmes" sein soll. Der Verfasser des "SIDI-BABA-Steines" outet sich als "Macher" dieses Grabes – es scheint, dass die Bloodline-Crew und Ben Hammot hier vermutlich leider einem gewaltigen Schwindel aufgesessen sind!
Weiter wurde mir mitgeteilt, dass der verwendete Code auf dem Stein einem identischen Code entspreche - welcher seitens der "Erbauer" des Anwesens von Saunière - bereits auch schon angewendet wurde...
Kommentar: Ich kann weder für die Richtigkeit noch für die Unrichtigkeit dieser Meldung eine verpflichtende Haltung einnehmen.
SIDI BABA stone "unmasks" a HOAX? A strange stone has been detected this summer on the graveyard of Rennes-les-Bains, which has been put by an unknown person. The stone does not appear to be old, its writing looks pretty new.
A research friend of mine claims to have decoded this "SIDI BABA stone". The decoded message makes the direct link to the templar grave found by Ben Hammot, which apparently should play a huge role in the upcoming Bloodline movie.
The unknown person who made and placed this stone says in the decoding that he has built this specific grave too – it looks like that Ben Hammot and the Bloodline crew sadly felt into a trap!
Further I was told that the used code on the stone is one of the same used by the builders of the Saunière’s estate …
Comment: Personally I cannot take any binding position concerning this story.
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15. August 2007:
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Eine wirklich bemerkenswerte Arbeit!
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Ein bekannter Forscher und Autor aus Deutschland, Olaf Jacobskötter, hat sich vor einigen Jahren daran gewagt, das im Zusammenhang mit den Rätseln um Rennes-le-Château vielzitierte und mystische Buch des Abbé Henri Boudet, Curé de Rennes-les-Bains, "La Vraie Langue Celtique et le Cromleck de Rennes-les-Bains", in die deutsche Sprache zu übersetzen. Eine wirklich sehr aufwendige und echt umfassende Fleissarbeit! Viele Interessierte aus dem deutschsprachigen Raum haben sicherlich schon lange auf eine solche Übersetzung gewartet.
Nun ist das Werk erschienen!
Der Autor weist in seinem Vorwort ausdrücklich darauf hin, dass er sich bei der Arbeit auf eine alte Originalausgabe des Buches von Henri Boudet gestützt hat, welche er nach jahrelanger Suche - mit der Unterstützung von weiteren Forscherkollegen - ausfindig machen konnte! Aus diesem Grund kann davon ausgegangen werden, dass eine deutsche Übersetzung entstand, welche für sich den Anspruch erheben kann, vom Original zu stammen....
... Weitere Angaben - sowie Bestellhinweise - findet man hier ...
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14. Juli 2007:
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Neues Buch von Sabina Marineo “Die verborgene Kirche des Grals”
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Birgt Rennes-le-Château ein Geheimnis? Die Spur der Gralsherren führt zu diesem Dorf in den Pyrenäen.
Der Gral, ein mythischer Gegenstand, der im Laufe der Jahrhunderte die Fantasie unzähliger Autoren anregte, wird spätestens seit Wolfram von Eschenbachs "Parzival" mit dem Templerorden in Verbindung gebracht. Doch scheint der Schatz der Rittermönche, und mit ihm der heilige Gral, auf immer verschwunden zu sein. Welchen Hinweis gibt Rennes-le-Château auf den Gral? Die Antwort auf diese Frage findet sich im mächtigen Netzwerk der Templer im Languedoc, im engen Verhältnis des Ordens zu den spanischen Königen, in den Botschaften aus Eschenbachs "Parzival" und "Titurel", in der seltsamen Geschichte des Pfarrers Bérenger Saunière und schliesslich in der Existenz einer geheimen Kirche, welche Ende des neunzehnten Jahrhunderts in Frankreich aktiv war. Die Mitglieder dieser Bruderschaft bezeichneten sich als "Templer" und "Gralsritter" und verstanden sich als Hüter einer sehr alten Überlieferung. Der französische Gelehrte Pierre Dujols, der selbst Verbindungen zu ihnen pflegte, schrieb: "Sie brüsten sich, das Wissen zu besitzen. Zum Teil stimmt es auch, aber bis zum welchen Grade?" Welches Wissen besassen diese dunklen "Gralsritter", die einem "blutenden Herz" huldigten und angeblich "satanische Messen" zelebrierten?
Das neue Werk von Sabina Marineo bietet im Vergleich zu vielen andern, momentan erhältlichen Büchern betreffend den Themenkreisen Tempelritter, Rennes-le-Château, etc., teilweise ganz neue Überlegungen und Ansatzpunkte. Die Autorin recherchierte intensiv, ausserordentlich intelligent und sehr seriös.
Besonders ins Auge gestochen ist mir die Beschreibung und Auflistung der Originaldokumente, welche für die Existenz der "Prieuré de Sion" im Mittelalter und für ihr Weiterbestehen bis ins 17. Jahrhundert sprechen.
 Wirklich sehr spannend und empfehlenswert - wie schon das letzte Buch von Sabina Marineo, "Die Templer, der Gral und der Mann mit der eisernen Maske - der Zeigefinger des Täufers."
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25. März 2007:
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Wanderung vom “Pas du Loup” zum Berg “Serbaïrou”
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Der Rubrik "Forschungs-Berichte" wurde eine neue, spannende Geschichte hinzugefügt...
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08. März 2007:
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Internet-Seiten neu überarbeitet...
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Der WEB-Auftritt von www.gralssuche.ch wurde überarbeitet und in einer neuen Software-Version ins Netz gestellt.
Ausserdem wurde eine neue Rubrik "Forschungs-Berichte" eingerichtet.
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26. Februar 2007:
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Ich habe den Heiligen Gral!
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Der "Heilige Gral" sei in der Schweiz – dies zumindest behauptete ein Geschäftsmann! So zu lesen in einer populären, schweizerischen Tageszeitung. Und natürlich - typisch schweizerisch - sollte sogleich Kapital daraus geschlagen werden! 450 Millionen Franken sei das 11 Kg schwere, aus keltischer Zeit stammende, goldene Artefakt in Form eines Kessels, schätzungsweise Wert. Das Gefäss wäre im Geheimen von Archäologen geborgen worden. Die Sensation sollte postwendend vermarktet werden. Bücher, Ausstellungen und sogar ein Film wären geplant. Mit Hilfe von ausländischen Investoren und entsprechender Promotion wollte man die ganzen Angelegenheit vermarkten. Es wären Gutachten vorhanden, welche bestätigen würden, dass es sich tatsächlich um den sagenumwobenen "Heiligen Gral" handle, versprach man den interessierten Investoren, welche bereits 1,6 Millionen Franken überwiesen hatten. Doch die Veröffentlichung der sog. "Grals-Sensation" geriet ins Stocken und wurde immer wieder verzögert… Kein Wunder. Beim Goldkessel handelt es sich kaum um den "Heiligen Gral". Das mit keltischen Ornamenten geschmückte Gefäss war 2001 von T auchern aus dem bayerischen Chiemsee geborgen worden. Aber - so das bayrische Finanz-Ministerium - : "Wissenschaftliche Untersuchungen zur Herkunft des Goldkessels vom Chiemsee, vor allem Materialuntersuchungen, haben ergeben, dass der Gegenstand nicht aus keltischer Zeit stammen kann".Die Behörden gaben den Fund frei. Der angebliche Materialwert sei ca. Fr. 160'000.-. Jetzt würde der "Gral" im Tresor der Staatsanwaltschaft stehen. Gegen den Geschäftmann und weitere Partner laufe eine Strafuntersuchen infolge Betrugs. Der Anwalt des Schweizers liess jedoch verlauten, dass zwei Wertgutachten vorliegen würden, welche beide von einem "Goldkessel" keltischen Ursprungs ausgehen und den geschätzten Wert zwischen 250 bis 350 Millionen Euro beziffern. Auch würde das Strafverfahren gegen seinen Mandanten aller Voraussicht nach wieder eingestellt….
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23. Februar 2007:
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Was kommt nach Dan Brown und "Sakrileg"?
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Derzeit scheint mir, sei es literarisch wieder etwas ruhiger geworden im Zusammenhang mit den Geschichten und Mysterien um Jesus und Maria Magdalena. Viele Forscher und Schatzsucher freut dies natürlich sehr, denn man kann nun wieder versuchen, ungestört den Rätseln um den "Heiligen Gral" und den Geheimnissen von "Rennes-le-Château" nachzugehen, ohne gleich fast an allen Ecken über "schatzhungrigen" Touristen zu stolpern …
Aber der Schein trügt! Was kommt da als Nächstes auf uns zu?
Sind es die beiden Journalisten und Filmemacher, Bruce Burgess und Rene Barnet, welche unter dem Titel "BLOODLINE" anscheinend einen neuen Dokumentarfilm betreffend der vermuteten Verbindung von Jesus und Maria Magdalena erstellen und in diesem Film auch Hintergründe zum Geheimbund der "Prieuré de Sion" erläutern (siehe: www.bloodline-themovie.com). Oder ist es das Werk des französischen Forschers André Douzet - dem führenden Kopf der "Société Perillos" (siehe: www.societe-perillos.com) - welches unter dem Titel "Das Grab des Christus" - kürzlich im Buchhandel erschienen ist? Gestützt auf ein Landschaftsmodell, welches angeblich noch aus der Zeit des Abbé Bérenger Saunière stammt und auch von jenem in Auftrag gegeben wurde, baut Douzet seine Geschichte auf. Auf dem Modell vermerkt sind - neben dem "Grab von Joseph von Arimethäa" - auch das angebliche "Grab des Christus". Eine Analyse des Landschaftsmodells ergab, dass die Landschaft nicht den Gegebenheiten in Jerusalem, sondern dem Gelände eines inzwischen ausgestorbenen Dorfes im Süden Frankreichs entspricht. Von diesem Modell ausgehend begab sich der Forscher Douzet mehrere Jahre lang auf Spurensuche und stiess anscheinend auf erstaunliche Hintergründe, welche in Adelshäusern des Mittelalters, Protestbewegungen innerhalb der Amtskirche und beim Gedankengut der Martinisten in Lyon zu finden sind. In seinem Buch legt er nicht nur dar, weshalb bestimmte Familien von dem Geheimnis wussten, sondern beschreibt auch, wie es vererbt wurde und wo sich bis heute Hinweise finden lassen. Seine Schlussfolgerungen führen Douzet und seine Kollegen der Forschungs-Organisation "Société Perillos" bis zu einem kleinen Dorf in der Nähe von Perpignan, das vor mehreren hundert Jahren grosse Geschichte geschrieben hat: Perillos. - Na da kann man ja gespannt sein!
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10. Februar 2007:
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Sehr gute und umfassende Internet-Seite
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In der letzten Zeit habe ich viel in den umfassenden und informativen Internetseiten von Rennes-le-Château Research & Resource herumgestöbert. Ich habe festgestellt, dass die meisten massgeblichen Seiten zu den Themen der Gralsforschung usw., mit dieser Seite verlinkt sind (inkl. meines Internetaufrittes). Damit ich die Seite jeweils sofort wieder zur Hand habe, mache ich mir selbst auch einen Gefallen und führe hier die wichtigsten Teile dieser Seite auf:
Startseite:
 
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